Die blauen Ameisen – sind schon da !

Für einige Leute in Europa steht im biblischen Sinne die Sonne nicht nur still – sie dreht sich um Jahrzehnte zurück: 1959 !!

Stern, 4/1959, S. 14/15

In der „Ampel“ leuchten keine Farben mehr – im düsteren Schimmer der Lebertran-funzeln und selbstgedrehten Kerzen sitzen akademische Abschluss-VerweigerINNEN Annalena Baerbock, Ricarda Lang und KompliziNNEN am Globus. Ergebnis der strategischen Meditation: Sie drohen der Riesenmacht China mit dem Einsatz der Bundeswehr (die nicht einmal in der Lage ist, Deutschland selbst zu verteidigen – nach realistischer Einschätzung von Fachleuten). Welch eine Lachnummer, wenn nicht Methode dahinter steckte.

Da erinnert man sich gern an andere Tge:

Ich muss gestehen, im letzten Herbst, unmittelbar vor der Bundestagswahl, konnte ich noch nicht alles durchschauen, was die „GRÜNE METHODE“ uns bringen würde. Hier meine gedanken vom Herbst 2021:

„Die Annalena hängt immer noch unbeschädigt und unüberklebt – für meinen Kietz ungewöhnlich – auf ihrer Pappe an der Eisenstange, die oben in eine sehr nützliche Straßenlaterne mündet.

Vor meinem Nachbarhaus und über den parkenden PKW – strahlende Annalena

Sie lächelt gewinnend. Aber sie wird nicht gewinnen – meine Stimme bekommt sie nicht, um es vorauszuschicken. Sie redet sich um Kopf und Kragen, sie schreibt sich (besser: sie lässt sich schreiben) um ihre theoretischen Chancen im Lande der politisch Denkenden und sich Informierenden. Eines muss man ihr lassen, das muss man der Wunschkanzlerin auch hoch anrechnen: Selbst in die paar Zeichen auf der Pappe vor meinem Balkon schafft sie es, eine Dummheit unterzubringen! Jeder einigermaßen die Vorlesungen besuchende und den regelmäßigen fördernden Gedankenaustausch in den Seminaren liebende Student der Nationalökonomie weiß schon nach ein oder zwei Semestern, das was kluge Nationalökonomen, hart arbeitende Wisenschaftler im 19. Jahrhundert detailliert nachwiesen (unter ihnen auch Karl Marx, dessen Namen Sie zumindest schon gehört haben), das KRISEN im Kapitalismus zum täglich Brot gehören ! Krisen machen in der Volkswirtschaft Platz für Neues, indem sie unrentable Unternehmen und Kapitalien vernichten, deren Kurse auf der Börse in den Keller treiben etc. Ihre Losung „Wirtschaft ohne Krisen“ dagegen ist purer Etikettenschwindel, ist Populismus, aus Ignoranz geboren.

Es gab und gibt keine Wirtschaft ohne Krisen,

selbst die sozialistischen Versuche der Vergangenheit belegen diese volkswitschaftliche Binsenweisheit. Woher haben Sie, Annalena, denn diesen Unsinn – hier wäre ein ordentlicher Quellennachweis angebracht.

Wobei wir bei einem Thema wären, das Ihnen nicht liegt Da ist Ihnen die heute noch regierende, gestandene und ordentlich promovierte Physikerin am Kanzlertisch Lichtjahre voraus. Wenn es auch meinerseits mehr politische Berührungspunkte zwischen den Grünen einerseits und der Merkel-CDU andererseits gibt, ist die Vorstellung, Ihre Trampelfüße in den zierlichen Schuhen von Frau Dr. Merkel eines Tages ertragen zu müsen, erschreckend. Nun gehen unsere Medien mit Ihnen sehr höflich um – in den USA wären Sie schon lange „weg vom Fenster“. Selbst wenn der amerikanische Durchschnittsbürger noch weniger Kenntnisse in Geographie, Geschichte und internationaler Politik aufweisen kann als Sie – er verlangt aber Korrektheit von seinen politischen Kandidaten! Und die geht Ihnen ab! Wenn die Kandidatin oder der Kandidat schon in der amerikanischen Grundschule schwindelt – wie wird er dann in einer globalen Krise als Präsident handeln? Da sind schon Hunderte erfolgversprechende Bewerber aus dem Rennen geworfen worden. Anders bei Ihnen, Annalena, Ihre Leichtfertigkeit im Umgang mit Fakten wird Ihnen leider in Ihrer Partei verziehen, was ich verantwortungslos finde.

Triumphbogen auf dem Washington Square in NY City

Von diesem klassizistischen Architekturdenkmal in Manhattan (entworfen von Stanford White zur Erinnerung an die Französische Revolution) sind es zu Fuß etw 40 Minuten bis zur Kreuzung First Avenue/42nd Street.

Mein liebstes Foto aus der Zeit in NYC – drohende Wolken über dem East River

Da sind sie schon, die Hunderte Staatsflaggen im Bogen vor dem UNO-Sekretariat. Ich erinnere mich an eine unvergeßliche Szene auf einer grünen Bank an der First Avenue: zwei Schulmädchen, adrett gekleidet, denen man die Verschleppung ihrer Urahnen aus Afrika an der Hautfarbe und der Haartracht auf den ersten Blick ansah, übten mit der Mama die Zuordnung von Flagge und Staatsnamen.

Bänke mit Tischen !!!

Mama gestattete mir die Teilnahme an der lustigen Szene und die beiden etwa 10jährigen Mädchen erklärten mir den Sinn der Übung: Sie waren gut in der Schule und die Lehrerin hatte ihnen den Besuch des Gymnasiums und das Studium der Politikwissenschaft an der NYU empfohlen. Man könne nicht früh genug mit dem Erwerb des nötigen Wissens beginnen, meinte die Frau Mama. Studium der Flaggen, Geographie der UN-Mitgliedsstaaten und auch Elementarkenntisse über die Struktur der UNO-Familie gehören dazu.

Das Jahr 1984

Ich frage mich – und nicht nur ich – was haben Sie denn in den heiligen Fluren der Hochschuleinrichtungen in Hamburg und London mit Ihrer kostbaren Zeit angefangen – „internationale Beziehungen“ ist keine Plakette, die man sich zu Wahlzeiten um den Hals hängt ! Harte Arbeit, gnadenlos zu sich selbst, mehr Zeit verbringen in den Bibliotheken als in den Bars – Konsequenz bis zum Ende, auch einschl. erfolgreiches Abschließen von Prüfungen – vermutlich alles Fremdworte für jene, die „vom Trampolin kommt“ und in jede Pfütze trampelt!
Frau Baerbock, man müsste sie auf jene Bank vor der UNO setzen – vier Jahre büffeln und dann prüfen – solange die Zeit Ihrer geträumten Kanzlerschaft dauern könnte.


PS. Ich freue mich auf den heutigen Abend (Freitag, d. 27. August 2021), da ist Gelegenheit bei Sender Servus TV nach den Urlaubswochen endlich wieder den seriösen Kolumnisten Jan Fleischhauer zu erleben, der ruhig und sachlich, sehr korrekt, die neuesten Fehltritte und Fettnäpfchen-Kontakte der Annalena Baerbock präsentieren wird.

Dr. phil. habil. (Philosophie und Politikwissenschaft mit ordentlichen Abschlüssen) Dieter Weigert, Berlin Prenzlauer Berg

Ob die Damen mit diesem Bild etwa anfangen können?

Oder mit dieser Abbildung:

DUISBURG !!!

Soweit also meine Gedankenwelt vor der Zusammenzimmerung der AMPEL. Aber: Es ist schlimmer geworden, als ich befürchtete. Das dünne Licht, das aus den strategischen Hinterzimmern des Baerbock-Zirkels dringt, lässt uns Nicht-Eingeweihte jedoch ein Thema erkennen: den Leuten fehlt jde Qualität zum Regieren !!!!

Auch hier eine Vorausschau in meinen Blogs:

In meinen Blogs des letzten Monats ließ ich mich zu kritischen Bemerkungen über Kanzlerkandidatin Annalena Baerbocks leichtfertigem Umgang mit ihren „Studienabschlüssen“ in Hamburg und London hinreißen. Nicht dass ich mich heute davon distanzieren möchte – mitnichten !

Annalenas Idol – der schießwütige Prinz Louis Ferdinand, am ersten Tag der Schlacht der Preußen gegen Napoleons Truppen „gefallen“
Auch schon bedenkenlos im Visier unserer grünen Geopolitiker

Aber da stieß ich auf einen Beitrag in der respektierlichen Frankfurter Allgemeinen vom 26. Mai 2013 unter dem Titel: „Ein Makel im Lebenslauf. Deutsche Spitzenpolitiker verschleiern ihre Studienabbrüche“, verfasst von Markus Wehner.

Da taucht der grüne Schatten, die Trampolin-Springerin, die schießwütige Ministerin wieder auf – ihr Name wird nicht genannt, denn damals, 2013, war sie noch nicht ins Visier der Journalisten der FAZ geraten, aber der ihres Mentors in außenpolitischen Fragen Omnid Nouripour, der aus einer sehr betuchten (die Eltern konnten es sich leisten, dem Sohn eine Eigentumswohnung im stinkreichen Frankfurt/Main zu schenken !) aus dem IRAN stammenden Akademikerfamilie stammte. Übrigens: Ein Italiener denkt beim Wort TRAMPOLIN nicht sofort an Sport, sondern an das Verb trampolare (auf stelzen gehen) oder an il trampolino (Sprungbrett) – was doch dem Charakter der grünen Beziehung Baerbock – Nouripour sehr nahekommt !

Zum Studienabbruch befragt, erklärte Nouripour dem FAZ-Journalisten:

Die Fakten aus dem offiziellen Bundestags-Lebenslauf: Das Akademiker-Söhnchen durfte ohne pekuniäre Sorgen acht volle Jahre (OHNE den ABSCHLUSS auch nur in einem der sechs Fächer zu erreichen) an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz die wundersame Kombination der Fächer Deutsche Philologie, Politikwissenschaft, Philosophie, Soziologie, Volkswirtschaftslehre und Rechtswissenschaft studieren. Diese schillernde Politiker-Persönlichkeit ist seit dem Jahre 2013 außenpolitischer Sprecher der Fraktion der Grünen im Deutschen Bundestag und Obmann seiner Partei im Auswärtigen Ausschuss.

Omnid Nouripour

Bevor ich weiterschreibe – Können Sie verstehen, dass mein Vertrauen in das Verantwortungsbewusstsein, die Arbeitsdisziplin, das Bildungsniveau von Bundestagsabgeordneten nach der Beschäftigung mit den Biographien der grünen Volksvertreter Baerbock und Nouripour auf dem Nullpunkt angelangt ist?

Mein Gefühl des Unwohlseins verlässt mich nicht mehr – dieser Politiker sitzt an den Schalthebeln der Macht, er entscheidet wenn es um Gegenwart und Zukunft Afghanistans geht, um die Zukunft der afghanischen Kinder, wem unsere Steuermillionen zufließen werden. Wem gehört wohl seine Sympathie, wenn wir uns jene zufälligen Fotos aus dem Internet zum Thema Afghanistan ansehen?

Children gather in an area where Afghan National Army special forces soldiers are helping Afghan Local Police members build a checkpoint in Helmand province, Afghanistan, April 3, 2013. The Afghan Local Police was tasked with serving rural areas with limited Afghan National Security Forces presence. (U.S. Marine Corps photo by Sgt. Pete Thibodeau/Released)
SHOPPING in Zeiten des Wohlergehens

Ich zitiere aus Presseerklärungen des Abgeordneten Nouripour der letzten Wochen:

Natürlich muss man jetzt mit den Taliban darüber reden, wie man Leute aus Afghanistan rauskriegt“, sagte Nouripour, „so wie man mit Geiselnehmern redet.“ Mit Geiselnehmern darüber zu sprechen, „wie man andere Geiselnehmer bekämpft“, sei jedoch kompletter Wahnsinn. Durch eine solche Herangehensweise würden die Taliban aufgewertet, und es werde ein Zeichen in die Welt gesendet, „dass es schon okay ist, wenn Milizen einfach eine Verfassung überrollen“.

„Wir können nicht mit den Taliban kooperieren, um ISIS zu bekämpfen, wir können auch nicht mit denen darüber reden, wie wir die Zahl aus Afghanistan fliehender Menschen gering halten oder denen Geld für Entwicklungshilfe geben – als wären die Taliban an der Entwicklung Afghanistans interessiert“, sagte der Grünen-Politiker.

Für derartige Situationen gebe es ein „klassisches Drehbuch“, das sei jedoch „anscheinend irgendwo zwischen Washington und Berlin verloren gegangen“. Wenn eine Miliz einfach eine legitime Regierung und eine Verfassung überrolle, gelte als Erstes, dass man sie nicht anerkennt. „Die Art und Weise in der jetzt anscheinend Kooperationen laufen sollen, ist das Gegenteil davon“, beklagte Nouripour.

„Als Zweites spricht man mit der legitimen Regierung. Das hat bisher niemand gemacht. Als Drittes denkt man über Sanktionen oder andere Druck­mittel nach. Nichts davon passiert gerade.“

Kanada habe schnell erklärt, die Taliban als Regierung Afghanistans nicht anzuerkennen, und alles spreche dafür, dass das richtig ist. „Doch nichts dergleichen ist bisher von der Bundesregierung erfolgt.“

„Die ganze Situation wäre vermeidbar gewesen, hätte man rechtzeitig gehandelt.“ Jetzt müsse man alles dafür tun, um deutsche Staats­bürger, Ortskräfte und andere Schutz­bedürftige aus Afghanistan rauszuholen. „Die Bundesregierung hat uns in eine verheerend schwache Position gebracht und es damit versäumt, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden“, so Nouripour.

Die Blütenlese lässt eindeutig erkennen, dass Volksvertreter Nouripour nicht die armen zum Straßenbau mißbrauchten Kinder Afghanistans vor Augen hat, sondern die arroganten, verwöhnten Luxus-Mädchen in der Shopping-Mall. Für die Schubkarren-Kinder würden weder er noch Frau Baerbock eine Hand rühren, um sie nach Deutschland zu bringen – die Mädchen mit Frau Mutter jedoch saßen sicherlich schon in einem der ersten durch das Auswärtige Amt gecharterten Flugzeuge aus Kabul.

Für mich ist das erschreckende Fazit dieser Sätze Nouripours – damals außenpolitischer Sprecher der Grünen-Fraktion in unserer höchsten parlamentarischen Vertretung !!!! und heute Parteivorsitzender der Grünen – er lässt jede strategische Orientierung vermissen. Es geht ihm nur um Tagespolitik, um Taktik, um Wählerstimmen, um Populismus. Es ist eine Verhöhnung des afghanischen Volkes, wenn er das korrupte Regime in Kabul der letzten zwanzig Jahre zu einer „legitimen Regierung“ schönfärbt, wenn er schon jetzt über Sanktionen und Druckmittel nachdenkt, damit jene Madame und ihre Mädchen wieder zurückkehren können in ihr Luxus-Ambiente. Spürt er nicht das unterirdische Grollen der afghanischen Berge, denen jenseits aller Ideologien das Wohl des Vaterlandes höher steht als das kurzzeitige gute Leben der Quislinge im Ausland? Wie weit sind die deutschen Eliten doch entfernt von der Wirklichkeit der Lebensbedingungen der Völer außerhalb Europas.
Wenn Herr Nouripour und seine Schülerin Annalena sich die Mühe machten, langfristige Lösungen, wirkliche STRATEGIEN für die deutsche Außenpolitik, Wirtschaftpolitik, Kulturpolitik gegenüber dem neuen Afghanistan zu suchen , würden sie die Geschichtsbücher wälzen – und Überraschendes finden. Denn in der Geschichte liegt vieles verborgen, was verarbeitet werden sollte, um die Gegenwart zu verstehen und die Zukunft langfristig gestalten zu können. Ich empfehle dem Sohn des historisch bedeutenden persischen Volkes, des Nachgbarn jenes geschundenen Afghanistan, das Studium deutscher Lexika aus dem 19. Jahrhundert:

Allgemeines deutsches Volks-Conversations-Lexikon und Fremdwörterbuch, Erster Band, Hamburg 1845, S. 67/68, „Die große kabulistische (dem Herrscher Kabuls unterstellte – D.W.) Armee welche wie im Triumph in Afghanistan eingezogen war, mußte im Anfange des Jahres 1842 als vernichtet betrachtet werden, denn nur wenige Offiziere, Weiber und Kinder waren dem Untergange entronnen, oder in Gefangenschaft gerathen. So endigte ein mit Ungerechtigkeit begonnener Krieg, dessen gerechte Folgen in dem Afghanen von Neuem das Gefühl der Unabhängigkeit geweckt hat. In seinem Freiheitskampfe hat der Afghane verkündet, daß er weder englischer, noch russischer Unterthan sein, sondern frei bleiben will, wie seine Väter.“

Wie aktuell ! Sind unsere Grünen-Ikonen bereit für die historische Wahrheit? Ich erinnere an legendäre Hinauswürfe von USA-Truppen seit 1945: China 1949, Kuba 1960, Vietnam 1973, Iran 1979. Ich glaube nicht, dass Annalena Baerbock und Omnid Nouripour überhaupt verstehen, was diese Jahreszahlen für die Menschen in Kabul und in aller Welt bedeuten, die gestern durch Leuchtfeuer-Salven aus Kalaschnikows den Himmel erhellten.

Ich kann mir sehr gut vorstellen, welche Angst-Träume diese Nouripour und Komplizen plagen – werden sie das nächste EXAMEN betehen ? Nicht an irgendwelchen Hochschulen, wo man Profesoren bestechen kann und wo einem der Kumpel des Ex-Ministers GUTTENBERG die nötige Schrift zusammenklebt. Nein, ich denke und hoffe, dass ihnen die Furcht vor der WUT des frierenden und hungernden Bürgers im nächsten Winter den Schlaf rauben wird !

in Frankreich hieß es einmal: Ah! ca ira, ca ira/ Les aristocrates à la lanterne/ Ah! ca ira, ca ira/ Les aristocrates on les pendra !

Dr. Dieter Weigert, Berlin Prenzlauer Berg, (in – jugendlichen – 8 Jahren eine ordentliche Tischlerlehre mit erfolgreicher Gesellenprüfung plus Studium der Philosophie und Germanistik mit sehr guten Prüfungsergebnissen abgeschlossen – anschließend ohne Plagiat auch Dr. phil. habil)

Nun könnte man meinen, dass ein Leitungsteam ohne besondere intellektuelle Fähigkeiten doch über Mitarbeiter verfügt, die zur Analyse und zum Verständnis der Denkweisen der internationalen Partner fähig sind. Ob sie sich mit jenem Aufsatz des chinesischen Präsidenten Xi Jinping aus dem Jahre 2014 schon beschäftigt haben? (Nachzulesen auf Deutsch in: Xi Jinping, China regieren, Peking 2014, S. 298-300. Falls die Biblothek des Auswärtigen Amtes diese Publikation nicht vorrätig hat, ist das chinesische Kulturzentrum in der Klingelhöfer Straße sicherlich bereit auszuhelfen)

Wenn ja, können sie sich dem Irrsinn der Drohgebärden der Annalena u.Co. entgegenstellen?

Außenministerin warnte ChinaPeking bestellt nach Kritik von Baerbock deutsche Botschafterin ein

Baerbock hatte China ermahnt, im Taiwan-Konflikt nicht zu eskalieren. Als Antwort wurde die deutsche Botschafterin ins chinesische Außenministerium zitiert.

Annalena Baerbock spricht zum Thema transatlantische Beziehungen zu Studierenden der „New School“.
Annalena Baerbock spricht zum Thema transatlantische Beziehungen zu Studierenden der „New School“.FOTO: DPA/BRITTA PEDERSEN

Wegen kritischer Äußerungen von Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat China die deutsche Botschafterin in Peking, Patricia Flor, einbestellt. Flor schrieb am Dienstag nach dem Gespräch im chinesischen Außenministerium beim Kurznachrichtendienst Twitter: „Freimütige Aussprache heute. In meinem Treffen mit Vizeaußenminister Deng Li habe ich betont: Deutschland steht zur Ein-China-Politik“.

[Wenn Sie aktuelle Nachrichten aus Berlin, Deutschland und der Welt live auf Ihr Handy haben wollen, empfehlen wir Ihnen unsere App, die Sie hier für Apple- und Android-Geräte herunterladen können.]

„Die Androhung militärischer Gewalt ist unter allen Umständen unannehmbar, wie von Außenministerin Baerbock betont“, betonte Flor weiter in ihrem Tweet. Annalena Baerbock hatte im Konflikt um Taiwan allgemein zur Deeskalation aufgerufen.

Baerbock kritisiert China scharf – Chinesisches Außenministerium spricht von „falschen Kommentaren“

Stand: 04.08.2022 | Lesedauer: 3 Minuten

00:27

02:14

Allen Warnungen aus Peking zum Trotz trifft sich die Vorsitzende des US-Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, in Taipeh mit der taiwanischen Präsidentin Tsai Ing-wen. China betrachtet Taiwan lediglich als abtrünnige Provinz und begann als Reaktion weitreichende Manöver rund um die Insel.

Quelle: WELT/ Christoph Hipp

AUTOPLAY

Außenministerin Baerbock hat China von New York aus vor einem Überfall auf Taiwan gewarnt. Peking reagierte prompt mit einem offiziellen Protest und sprach von „falschen Kommentaren“. Das hielt Baerbock nicht davon ab, noch einmal nachzulegen.

Bundesaußenministerin Annalena Baerbock hat mit scharfer Kritik an Chinas Drohgebärden gegenüber Taiwan die Führung in Peking gegen sich aufgebracht. Der Abteilungsleiter für Europa im chinesischen Außenministerium, Wang Lutong, protestierte am Dienstag offiziell bei der neuen deutschen Botschafterin in Peking, Patricia Flor. Er sprach von „falschen Kommentaren“ Baerbocks, wie aus einem Tweet des hohen chinesischen Diplomaten hervorging. Die Taiwan-Frage sei eine „innere Angelegenheit Chinas“.

Baerbock war am Montag nach New York gereist, um dort an der Konferenz zur Überprüfung des Atomwaffensperrvertrags teilzunehmen. Nach ihrer Ankunft hatte sie gesagt: „Wir akzeptieren nicht, wenn das internationale Recht gebrochen wird und ein größerer Nachbar völkerrechtswidrig seinen kleineren Nachbarn überfällt – und das gilt natürlich auch für China.“

Baerbock fügte hinzu, mit Blick auf den „brutalen russischen Angriffskrieg“ gegen die Ukraine sei es wichtig, klar zu machen, dass die Weltgemeinschaft solches Verhalten nicht akzeptiere.

LESEN SIE AUCH

Annalena Baerbock in den USA

BESUCH BEI DEN UN

Für Baerbock hat ihr US-Kollege gleich mehrere kleine Provokationen parat

Am Dienstag legte Baerbock in einer Rede zu den transatlantischen Beziehungen an einer New Yorker Hochschule noch einmal nach. „Wir haben schmerzhaft in den letzten Monaten seit dem 24. Februar gelernt, dass aggressive Rhetorik zu gefährlichem Handeln führen kann“, sagte sie.

Annalena Baerbock in den USA
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock bei einem Treffen der Stockholm-Initiative am Dienstag in New YorkQuelle: dpa/Britta Pedersen

„Chinas Äußerungen mit Blick auf Taiwan haben ernsthafte Fragen aufgeworfen.“ Baerbock fügte hinzu: „Es kann nicht in unserem Interesse sein, wenn China zusätzlich noch ausufernde wirtschaftliche Abhängigkeiten in der Region kreiert.“

Pelosi zu Besuch in Taiwan

Kurz vor den Äußerungen Baerbocks am Dienstag war die US-Spitzenpolitikerin Nancy Pelosi zu einem Besuch in Taiwan gelandet. Der Aufenthalt der Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses ist für die demokratische Inselrepublik der ranghöchste Besuch aus den Vereinigten Staaten seit einem Vierteljahrhundert.

U.S. House Speaker Pelosi visits Taiwan
US-Spitzenpolitikerin Nancy Pelosi mit dem taiwanesischen Politiker Tsai Chi-changQuelle: REUTERS

Angesichts dieser unkritischen Berichte der deutschen Medien ist eine Hoffnung auf Realismus in der deutschen Politik gegenüber China illusorisch. Das aber bedeutet, da die blauen Ameisen unser stolzes Germany schon überrannt haben, wir beim nächsten geopolitischen Konflkt wegen Taiwan nicht nur im Winter frieren und stinken werden (Mangel an russischem Heizgas und Heißwasser) , sondern auch nackt und ohne Handy existieren müssen – wegen Rückschlag der Sanktionen gegen die Ameisen!

Kann sich jeder ausmalen !! Frohe Weihnachten an die Damen Annalena und Ricarda!

Bitte herunterladen und studieren :

IW-Report-2022-Gegenseitige-Abhaengigkeiten.pdf

Autor: Sternberlin

Dr. phil. habil.(Philosophie und politische Wissenschaften) , inzwischen Pensionär - aktiv in Denkmalschutz und Denkmalpflege, besonders Kirchen und historische Friedhöfe in Berlin an Wochenenden - unter der Woche in unregelmäßigen Abständen engagiert in Lehrerfortbildung (Geschichte, Architektur, Literatur und Theater.Bildende Kunst)

Ein Gedanke zu „Die blauen Ameisen – sind schon da !“

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: