Im Nonnenwinkel

Einige Tage später in meinem eigens für mich zum Studium der neuen Papiere eingerichteten Nebenraum des Archivs mit unzureichender Beleuchtung – die denkmalgeschütze Dachschräge verhindert den Einbau eines ordentlichen Fensters, so fällt das Tageslicht nur durch die kleine Luke über dem Schreibtisch – kommen mir Bedenken über das bisherige Vorgehen der letzten Wochen. Ich klebe zu stark an der Chronologie, das geschichtliche Nacheinander kann zu einer Beschränkung werden, zu einem geistigen Gefängnis. Wie kann ich einen Mann begreifen, wie kann ich Josias Löffler verstehen wollen, der in seinen Gedanken eine Zeitspanne von 80 Generationen umfasste, für den es keine ideellen Barrieren zwischen der Gedankenwelt der jüdischen Lehrer und Forscher der Zeit von Mariae Verkündigung und dem Heute gab, wenn ich federfuchsend über ihn ein Netz von Tagen, Wochen, Monaten und Jahren spannen möchte, in dem sich neue Ideen verfangen, steckenbleiben.
Edda, der mir zugeordneten jungen Mitarbeiterin, gefiel dieser Gedanke – der Raum für das Spontane, von der Norm Abweichende, manchmal schmerzhaft unter die Haut Gehende, Lebendige, war gerade bei einem solchen Charakter wie Josias Löffler – so meinte sie schon nach wenigen Wochen Beschäftigung mit seiner Biographie – bei unseren Recherchen und Bestreben nach Ordnung ein notwendiges methodisches Werkzeug. Auf Anhieb regte sie an, sich als Zwischenspiel, sozusagen zur Auflockerung der monotonen, chronologischen Abläufe sich einer wichtigen, späteren Lebensperiode zuzuwenden und von dort rückblickend mit den so gewonnenen Erfahrungen und Sichtweisen in seine Jugendjahre hineinzuleuchten.
Also, ließ sie mich aufhorchen, warum nicht schon hier einen Ausflug an die Oder in das Jahr 1777 wagen, dem Geburtsjahr von Kleist, dem Jahr, das vor der ersten Bekanntschaft des jungen Josias Löffler mit der Stadt, ihrer Hauptkirche St. Marien und der Universität Frankfurt an der Oder liegt. Zurück nach Halle und Berlin, den nächsten Stationen des Lebenslaufs des Josias Löffler – in Gedanken, im Geiste könnte ich das jederzeit.
Ich entscheide mich – dankbar für diese Anregung – nun für den niedrigen Stapel von Papieren als Ergebnis meines vorläufigen Sortierens, eingebunden in einen normierten Aktenordner mit der Aufschrift: DER JUNGE HEINRICH (HEINZ). Vier Stücke harren meiner Aufmerksamkeit – eine Predigt, eine Bestallungsurkunde, ein ministerielles Schreiben, ein Privatbrief an die Ehefrau und noch einige einzelne Blätter ohne Bezug. Das, was sie verbindet, ist ein vorerst für mich mystischer Begriff – der „Nonnenwinkel“. Überraschend naiver Einwand Eddas – das sei doch eindeutig ein Wort mit feministische Anklängen !
Für einen neugierigen Archivar sind einzelne Blätter ohne Datierung, ohne Paginierung, ohne lesbare Siegel und manchmal sogar ohne Namen eine Herausforderung. Also beginne ich mit dem bisher anonymen Blatt 01. Es ist die Einlage eines Briefes, beidseitig beschrieben, eng und zierlich, ohne Adresse aber mit eindeutigem Hinweis auf das Datum des Schreibens: Karfreitag, aber vom Datum durch einen dicken Tintenklecks ausgelöscht der Monat und die ersten drei Zahlen vom Jahr, nur eine 28 für den Tag und eine 7 für das Jahr sind noch lesbar. Was ergibt der ewige christliche Kalender? – im Jahr 1777 fiel der Karfreitag auf den 28. März!
„Mein liebster Freund! Auf dem Weg nach Züllichau mußte ich leider in Frankfurth ein Quartier suchen, der Wagen verlor eine Meile vor der Stadt das linke Hinterrad, am Abend ist keine Abhilfe zu schaffen. Ich nahm das Pferd, hing mir die Wertsachen um den Hals und ließ den Burschen zurück zur Bewachung. Er ist ein gedienter Soldat, hat ein geladenes Pistol, kennt die Beschwernisse des nächtlichen Biwaks.
In der Nähe einer großen mittelalterlichen Kathedrale fand ich Quartier und reichliches Abendessen bei einfachen Leuten. Der Mann war an der Universität beschäftigt, er gab mir den Rat, die morgige Karfreitagspredigt in der Marienkirche anzuhören, da könne ich mir selbst ein Bild von dem umstrittenen Simonetti machen, ordentlicher Professor für Theologie und Pfarrer an St. Marien. Auf meine Bitte, mir doch etwas mehr über diese auch in Berlin viel diskutierte Persönlichkeit bekannt zu machen, wurde er munter und gab im Plauderton einiges preis, das ansonsten verschwiegen wurde.
Simonetti, der aus Berlin stammte, hat eine schillernde Vergangenheit. Er war Reitlehrer und Stallmeister auf der Universität Göttingen gewesen, brach sich beim Sturz vom Pferd ein Bein und studierte daraufhin Theologie ! – Sein rastloser Fleiß, sein Selbstbewußtsein und seine vortrefflichen Geistesgaben überwanden die Hemmnisse, die eine ungenügende Schulbildung bei ihm hinterlassen hatte, absolvierte das Studium und wurde Prediger im Anhaltischen und hier überwarf er sich durch seine harsche Kritik am Soldaten-Anwerbesystem mit dem preußischen König. Friedrich Wilhelm ließ ihn arretieren und auf der Zitadelle von Magdeburg einsperren. Nach geraumer Zeit erlangte er seine Freiheit wieder, wurde aber aus Preußen verwiesen. Man hatte ihn im Ausland als Kritiker des menschenunwürdigen preußischen Drills durchaus als interessanten Prediger gemocht, gab ihm verschiedene Einstellungen und sogar die Würde eines Konsistorialrats.
Der große König Friedrich holte ihn zurück nach Preußen, und machte ihn zum Universitätsprofessor und Prediger in Frankfurt.
Seine grobschlächtige Art und Streitsucht führten dazu, dass der Magistrat nicht gut auf ihn zu sprechen war und ihm die milde Art des Inspektors Milo vorhielt. Man hat auch von vielen Streitigkeiten gehört mit dem Prediger des in Frankfurt liegenden Regiments.
Einen besonderen wissenschaftlichen Ruhm hat er in Frankfurt niemals genossen. Das führte dazu dass die Oberkirche – St. Marien – in der Frankfurter lutherischen Gemeinde Ruf und Ansehen immer mehr verlor. Streitigkeiten innerhalb der Lutheraner, Streitigkeiten vor allem finanzieller Art mit der sogenannten Unterkirche waren an der Tagesordnung. das Oberkonsistorium und der Magistrat waren sich uneins über den Methoden wie man diesem Missstand abhelfen konnte.
Manche Prediger hielten sehr viel von der Einführung einer Beichte, um hinter die Geheimnisse der inneren Verfassung der Prediger und der Gläubigen zu kommen. Simonetti aber ist ein scharfer Kritiker an dieser Vorgehensweise. Er sucht das Bündnis mit einem erzorthodoxen Pfarrer und Diakon, dem Herrn Nathaniel Friedrich From und predigt öffentlich gegen die aufklärerischen Positionen, so daß viele der Gläubigen die Gemeinde verließen und sich der Unterkirche zuwandten.
Nach dieser sehr offenen und parteiischen Beschreibung des Simonetti durch meinen Wirt war ich nun gespannt darauf, wie der über 70jährige Simonetti in seiner Karfreitagspredigt die Geduld seiner Zuhörer strapazieren würde
Ich war nicht überrascht, daß die Kirche bis auf den letzten Platz gefüllt war
Es war eine Theateraufführung. Simonetti sprach von einer kleinen Erhöhung vor dem Altar, er machte sich nicht die Mühe, die Stufen zur Kanzel hochzugehen, er hätte es wahrscheinlich in seinem Alter auch gar nicht mehr geschafft. Seine Stimme war noch kräftig und vernehmbar auch im hinteren Raum der Kirche. Man lauschte aufmerksam, keine Zwischenrufe unterbrachen ihn, kein demonstratives Stühlerücken, keiner verließ den Raum – auch nicht, als er einige aus seiner Sicht sündige Kinder der Gemeinde anzählte. Am Ende gab es aber auch keinen Beifall.
Die Leute saßen still auf ihren harten Stühlen, manche stießen den Nachbarn in die Seite wenn ihnen eine Textpassage besonders gefiel oder zeigten mit dem Finger auf einen in der Predigt wegen unmoralischen Verhaltens wegen Unsittlichkeit wegen sündhaften Lebens und dergleichen mehr Gerügten. Die Leute gingen auseinander, sie hatte ihr Schauspiel gehabt – aber ohne Höhepunkte, ohne Krawall – gemessen an Simonettis Ruf nichts Besonderes.“
Abrupte bricht der Gedankengang ab. Der Rest des Blattes ist abgerissen. Anlass für mich, Fragen zu stellen: Wer war der Verfasser? An wen war das Schreiben gerichtet? Warum hatte es Josias aufgehoben? Oder hat es eine andere Person in dieses Papierbündel geschoben?
Es hilft ein Handschriftenvergleich – und der geht aus zugunsten des Berliner Vertrauten Löfflers, des jungen Juristen Karl Ludwig Amelang. Wie ich aus anderen Briefen Amelangs weiß, war er trotz seiner Jugend ein ausgezeichneter Anwalt, hatte sich in Auseinandersetzungen mit den preußischen Zensurbehörden Freunde unter den Verlegern und Autoren – auch in Thüringen – gemacht und war als Vermittler und Überbringer vertraulicher Texte oft zwischen Berlin und den Universitätsstädten in der Mark, Sachsens und den Verlagen und Druckereien der Neumark unterwegs.
Wenn der Verfasser des Schreibens der junge Amelang war und Josias Löffler der Adressat, dann ergibt sich schon aus diesem persönlichen Zusammenhang des Jahres 1777 eine klare politische Brisanz, obwohl der bisherige Text diese Schlussfolgerung kaum zulässt.
Also lesen wir auf dem neuen Blatt nach dem Abriss weiter: „… Meine Enttäuschung war riesig, lieber Freund, als ich am Samstagmorgen das Spektakel noch einmal an mir vorbeiziehen ließ – warum machte der Kämpfer Simonetti so wenig aus seinen politischen Möglichkeiten? Man munkelt in Berlin von einem bevorstehenden Krieg gegen Österreich, da wäre doch ein emotionaler Appell für Frieden, für diplomatische Lösungen angebracht. Ist der Löwe zahnlos geworden? Hat ihn die Furcht vor Repressalien des Königs beschlichen? Er kennt aus seiner Jugend die Kälte und Feuchtigkeit der Kasematten von Magdeburg, er weiß was Exil bedeutet – das hatte er dem Vater der heutigen Majestät zu verdanken. Hatte er mit dem jungen König 1740 ein Stillhalteabkommen geschlossen? Predigerstellen und Professorentitel, freie, gesunde Luft und die Rückkehr ins preußische Vaterland für Loyalität und öffentliches Wohlverhalten?
Als ich am Ostersonntag in aller politischen Vorsicht mit meinen Wirtsleuten über den enttäuschenden Auftritt Simonettis sprach, spürte ich eine gewisse Zurückhaltung bei ihnen. Sie schienen die Haltung der Mehrheit der Frankfurter lutherischen Gemeinde in ihrer Zerrissenheit zu repräsentieren – verschlossen nach außen, streitsüchtig und intolerant im Inneren – das Ganze aber ohne die nötige theoretische Tiefe, daher oberflächlich und sehr oft in persönliche Zänkereien ausartend. Welch ein Bild des Jammers! Was ist aus dieser ehemals so bedeutenden Universität und städtischen Hauptkirche St. Marien geworden! Es besteht die reale Gefahr, daß Leute wie der böswillige besonders orthodoxe Prediger From sich der Führung der Gemeinde bemächtigen und im Bunde mit den Orthodoxen der Reformierten Gemeinde die Schulbildung und das Universitätsleben der Zukunft bestimmen werden. In Berlin sollte man sich ernsthafte Gedanken im Umkreis Seiner Majestät und des Ministers von Zedlitz um eine personelle Verstärkung der Lage im akademischen und kirchlichen Bereich machen und Menschen nach Frankfurt entsenden mit lauterem Charakter und theoretischer Stärke.“
An diesem Punkt beginne ich zu verstehen: Josias Löffler in Berlin war der Adressat des schonungslosen Berichts über die Zustände in Frankfurt. Der Absender, Karl Ludwig Amelang, beabsichtigte den drei Jahre älteren Freund für eine Tätigkeit in Frankfurt zu begeistern – an der Universität und im kirchlichen Bereich!
Sorgfältig untersuche ich nunmehr das Blatt auf weitere Spuren, die meine Neugierde auf die Stadt, die Kirchen und die Universität Frankfurt befriedigen könnten. Kein Erfolg – also durchwühle ich das Bündel nochmals und werde fündig! Ein halbes Einlegeblatt mit der gleichen Handschrift, auch ohne Namen aber mit dem Hinweis auf die gleichen Wirtsleute und den vorigen Besuch zu Ostern des Jahres 1777. Diesmal aber geschrieben aus Crossen an der Warthe, datiert vom 30. Oktober, ohne Bezug auf einen Grund der Reise.
Die interessanteste Passage: „Erinnerst du dich, liebster Freund, an meine Beschreibung der Karfreitagspredigt? Ich besuchte die braven Leute am letzten Wochenende und übernachtete wiederum bei ihnen, um Neuigkeiten über Stadt, Kirche und Universität zu erfahren, blieb dann bis Dienstagmorgen. Sie wohnen im Nonnenwinkel, im Haus neben der Stadtkommandantur mit Blick auf die Kirche St. Marien und dem anschließenden Gebäude des Superintendenten. Am Montag hatte ich ein merkwürdiges Erlebnis. Beim Durchblättern der neu angeschafften Bücher aus der Buchhandlung am Markt sah ich aus dem Fenster meiner Unterkunft eine sehr feierliche Bewegung aus dem Portal eines der Gebäude aus jenem Nonnenwinkel kommen, festliche gekleidete Menschen, einige in Uniform, eine Frau trug ein Neugeborenes im Arm, eingewickelt gegen die doch nun schon empfindliche Herbstkühle in eine farbige Decke. Ich vermutete eine Kindstaufe, was mir meine Wirtsleute bestätigten – der Herr Major habe ein Knäblein beim Regimentsprediger in der Garnisonkirche am Oderufer taufen lassen.
Was die Entwicklung an der Kirche St. Marien beträfe, sei die erbärmliche Lage unverändert, Simonettis Gesundheitszustand habe sich verschlechtert, man spräche am besten nicht darüber, antwortete er auf meine diesbezügliche Frage.
Da ich keine dringlichen Verpflichtungen für den nächsten Tag in Berlin hatte, bat ich meine Wirtsleute, mir doch am nächsten Morgen das Kircheninnere von St. Marien zu zeigen – ohne Publikum, ohne Predigt und mir den Hintergrund des mystischen Begriffs Nonnenwinkel zu erklären.
Es war ein sonniger Morgen, wir betraten das Innere vom Markt aus durch ein Seitenportal – und ich konnte einen Schrei des Entzückens nicht unterdrücken – links vor mir lag geöffnet bis zum Halbrund des Chores der riesige, weite Raum des Kirchenschiffes, beeindruckend die Erhabenheit der Säulen, die Kühnheit des Gewölbes, durchleuchtet von den Farben, die die Sonne hervorzauberte im Wechselspiel mit den Dutzenden mittelalterlichen, in Blei eingefaßten Szenen der hohen gotischen Fenster hinter dem Altar. Die Bilderstürmer der Reformationswirren hatten weder dem Altar noch den Fenstern dauernden Schaden zugefügt.
Der schmale halbrunde Gang zwischen dem Altar und den fünf Fenstern war durch eine bronzene Gittertür verschlossen, die aber für meinen Wirt, der sich gut mit dem Küster der Kirche verstand, kein Hindernis darstellte. Er versuchte eine Erklärung, die für mich „Nonnenwinkel“ und die Darstellung der Legenden des Lebens Christi, des Alten Testaments und der verschiedenen Historienbilder zum Thema Sünde und Vergebung miteinander verbanden: im tiefen Mittelalter, lange vor Baubeginn der Kirche St. Marien hatten die heiligen Sabinen die günstige Lage am Oderufer erkannt und von Prenzlau kommend, eine geräumige Anlage errichtet, die sie durch eine starke Mauer nach Süden und zum Flußufer abzuschließen begannen, so daß sich ein toter Winkel ohne Durchfahrt- und Durchgangsmöglichkeit ergab. Den „Nonnenwinkel“ gibt es damit vermutlich schon seit dem 12. Jahrhundert in Frankfurt. Der hohe Grundwasserspiegel in diesem Gebiet von 16 Fuß machte die heiligen Schwestern unabhängig von jeder äußeren Bedrohung, so daß für die Frankfurter Bürger Nonnenwinkel jahrhundertelang ein Symbol für Sicherheit und Unabhängigkeit war. Die Theologen Frankfurts jedoch, setzte mein Begleiter und Erklärer genüßlich hinzu, konnten sich schwer mit dem Makel abfinden, daß wie schon in Prenzlau die Sabinen ihre Novizinnen nicht nur unter den Töchtern und Witwen der Patrizier der Stadt und der Adligen der Umgebung suchten, sondern ihre Türen auch Huren, anderen gefallenen Mädchen und armen Bauerntöchtern offenstanden, wie es deren Idol, die heilige Maria Magdalena, verkörperte. Während aber in Prenzlau der Besitz des Klosters sich mehrt, ganze Dörfer und die Patronatsrechte über ländliche Kirchen dazu kommen, die frommen Schwestern neben beträchtlichen Einnahmen auch über einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die kirchlichen Belange in Prenzlau und dessen Umgebung verfügen, bleiben in Frankfurt die heiligen Schwestern eine arme Randgruppe und verschwinden mit der Reformation und Säkularisierung. Nur der Name bleibt – Nonnenwinkel.“
Edda steht hinter mir, klopft auf meine linke Schulter – da wären doch noch einige Fragen, auf die man vielleicht in Frankfurt eine Antwort finden könnte. Chef, was halten wir von einer Studienreise ?


(Eine weitere Folge der Erinnerungen des Saalfelder Stadarchivars zu Heinrich von Kleist und Josias Löffler erscheint demnächst an dieser Stelle)

LINK zu Folge 1: http://wordpress.com/post/fobililienstern.blog/33663
LINK zu Folge 2: http://wordpress.com/post/fobililienstern.blog/33899
Dieter Weigert, Berlin 21. Juli 2023